Louisa Boeszoermeny
studierte bis Juli 2024 bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und ist Meisterschülerin der Klasse Prof. Josephine Pryde. 2025 gewann sie den UdK Berlin Art Award. Teil des Preises war eine Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin sowie die Produktion eines Einzelkatalogs. Im selben Jahr nahm sie an der Residency “Culture moves Europe” in Lissabon, durchgeführt durch das Goethe Institut, teil. Von 2020 bis 2024 war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2023 gewann Boeszoermeny den IBB-Preis für Photographie, der eine Duoausstellung mit der zweitplatzierten Position sowie die Produktion eines Einzelkatalogs beinhaltete. Sie ist staatlich geprüfte Fotodesignerin (Lette- Verein Berlin, wo sie 2017 mit dem „Lette Design Award“ ausgezeichnet wurde). 2019 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in der Galerie „Weiss Berlin“. Von 2018-2019 war sie eine der international ausgewählten Künstlerinnen des „2nd Cycle“ des Förderprogramms „Parallel Photo Platform“. Seit 2016 sind ihre Arbeiten Teil nationaler und internationaler Gruppenausstellungen, so u.a. 2023 „Touching Transcendence“ in der ultrasupernew gallery in Tokyo, „Past & Present“ in der Pinakothek der Moderne in München und „PRK-1U“ bei Tonus in Paris. Sie war außerdem Teil von Publikationen wie Der Greif, Zone Mag und Zero Feedback.





