Rebekka Benzenberg
(*1990 in Duisburg) lebt und arbeitet in Berlin und Düsseldorf. Von 2013 bis 2020 studierte sie Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf in den Klassen von Rita McBride, Ellen Gallagher und Franka Hörnschemeyer, bei der sie 2020 ihren Meisterschüler-Abschluss erhielt. Ihre Arbeiten wurden seit 2017 in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Zu den frühen institutionellen Ausstellungen zählen die Kunsthalle Düsseldorf, Akademie [Arbeitstitel], 2017, die Sammlung Philara, insane in the membrane, 2018, sowie die Städtische Galerie im Park Viersen, Skulpturlabor, 2019. 2020 war sie an der 74. Internationalen Bergischen Kunstausstellung im Kunstmuseum Solingen beteiligt und zeigte Arbeiten im Kunstverein Düsseldorf.
Weitere wichtige Stationen sind unter anderem die Absolvent*innen-Ausstellung Coming To Voice im K21 Düsseldorf, 2021, der Marburger Kunstverein, Why can’t we live together, 2022, das Kunstmuseum Bonn, Menschheitsdämmerung, 2023, die Kunsthalle Recklinghausen, Junger Westen, 2023, das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, IM HERZEN WILD, 2024, WE., 2025, die Bundeskunsthalle Bonn, Für Alle! Demokratie neu gestalten, 2024, sowie das Kunstpalast Düsseldorf, Too Much Future, 2024. Internationale Gruppenausstellungen führten sie u. a. nach Paris, Artagon.III, 2017, Prag, Scary Good, 2022, und Brüssel, Dry Rain, 2023.
Einzelausstellungen realisierte Benzenberg unter anderem in der Galerie Anton Janizewski, Berlin, Too Much Future, 2021, godsibb, 2022, bei Gold und Beton, Köln, Maybe You Save Me, 2021, sowie in der Galerie Petra Martinetz, Köln, don’t you get tired, 2023, Take a Chance, 2024. 2025 zeigte sie neue Arbeiten in der Galerie Anton Janizewski, Berlin, Dream Baby Dream. Für 2026 sind Einzelausstellungen im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr sowie im St. Annen-Museum Lübeck geplant.
Benzenbergs Arbeiten befinden sich in nationalen und internationalen Sammlungen, darunter in der Sammlung Philara, der Sammlung der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sowie in der Sammlung Florian Peter Messer.
Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, darunter das Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, 2016–2020, den Publikumspreis der 74. Internationalen Bergischen Kunstausstellung, den Förderpreis der Kunstakademie Düsseldorf, das Provinzial Kunstförderstipendium, das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, 2022, sowie die Bronner Residency in Tel Aviv. 2025 wurde sie mit einem Arbeits- und Recherchestipendium der Kunststiftung NRW ausgezeichnet.







