TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

nach  Vereinbarung

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Bis zum  2020

 

Austellung

 

Preisträger des

Förderpreises Junge Kunst

 

Rathaus Galerie

 

Im Rathaus Reinickendorf

 

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19.30

 

Frohnauer Diskurs

 

Reinhardt Zudrop

 

 Die Führungskultur der Bundeswehr

 

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19.30

 

Literarischer Salon

 

Julie von Kessel

 

Als der Himmel fiel

 

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Literarischer Salon

 

Donnerstag, 16. Mai 2019

 

19.30 Uhr

 

Ulrich Woelk  liest aus seinem Buch  Der Sommer meiner Mutter

 

Sommer 1969. Während auf den Straßen gegen den Vietnamkrieg protestiert wird, fiebert der elfjährige Tobias am Stadtrand von Köln der ersten Mondlandung entgegen. Zugleich trübt sich die harmonische Ehe seiner Eltern ein. Seine Mutter fühlt sich eingeengt, und als im Nachbarhaus ein Ehepaar einzieht, beschleunigen sich die Dinge.

 

Tobias Eltern freunden sich mit den neuen Nachbarn an, und deren dreizehnjährige Tochter, Rosa, eigenwillig und klug, bringt ihm nicht nur Popmusik und Literatur bei, sondern auch Berührungen und Gefühle, die fast so spannend sind wie die Raumfahrt. Auch die Eltern der beiden verbringen viel Zeit miteinander, zwischen den Paaren entwickelt sich eine wechselseitige Anziehung. Und während Armstrong und Aldrin sich auf das Betreten des Mondes vorbereiten, erleben Tobias und seine Mutter beide eine erotische Initiation.

 

Musikalische Begleitung: Bardo Henning

 

Ulrich Woelk, geboren 1960, studierte Physik und Philosophie in Tübingen und promovierte 1991 an der TU Berlin, wo er bis 1994 als Astrophysiker tätig war. Sein erster Roman, „Freigang“, erschien 1990 und wurde mit dem Aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. Woelk lebt als freier Schriftsteller und Dramatiker in Berlin. Seine Romane und Erzählungen sind unter anderem ins Englische, Französische, Chinesische und Polnische übersetzt.

 

Bardo Henning studierte Musik an der Fachhochschule Gießen-Fulda und an der Musikhochschule Graz. Henning erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge (etwa für den Eislerchor und Saxophonquadrat). Er erhielt Auszeichnungen u.a. den SWF-Jazzpreis.

 

 

 

 

 

Donnerstag, 14. Februar 2019

 

19.30 Uhr

Reinhard Knodt  liest aus seinem Buch  UNDINEN – Unmögliche Liebesgeschichten

 

Undinen müssen nicht unbedingt einen Fischleib haben, wie die Undinen im Märchen. Wie sich Beziehungen trotz ihrer Unmöglichkeiten entfalten und wie sie trotz höchster Gefühle enden, führt Reinhard Knodt in einem Reigen von Erzählungen vor. Die Begegnungsvarianten sind reichhaltig. Wie fangen Liebesgeschichten an, wie hören sie auf? Was ist eine Begegnung und ihr sensibler Punkt, was geschieht bei einer Trennung? Warum geht es so oft los und selten gut? Warum versäumen wir beste Gelegenheiten?

 

Also unmögliche Liebesgeschichten von der flüchtigsten bis zur tiefsten Berührung, die alle zusammen immer nur das EINE sagen:

 

DIE LIEBE IST WIE DAS GRAS.

 

Dr. Reinhard Knodt studierte Philosophie und Literaturwissenschaften. Er lehrte als wissenschaftlicher Mitarbeiter neue deutsche Literaturgeschichte an der Universität Bayreuth und als wissenschaftlicher Rat für Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er lebt heute als freier Schriftsteller und Philosoph in Berlin.

 

Musikalische Begleitung:

Bettina Hartl und Dariusz Blaszkiewicz