TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

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19.30

 

Vortrag

 

Jürgen Storck

 

Die politischen Vögel

 

Eintritt frei

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Literarischer Salon

 

Reinhard Knodt

 

UNDINEN – Unmögliche Liebesgeschichten

 

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19.30

 

Künstlergespräch

 

Euan Williams

 

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19.30

 

Theaterperformance

 

Bridge Markland

 

Leonce und Lena in the box

 

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15. November 2018

 

 

19.30 Uhr

 

Oliver Hilmes


Berlin 1936, Sechzehn Tage im August

 

Im Sommer 1936 finden in Berlin die Olympischen Spiele statt. Die Nationalsozialisten präsentieren in diesen 16 Tagen Berlin als weltoffene Metropole. Zehntausende strömen in die deutsche Hauptstadt. Oliver Hilmes verknüpft die Ereignisse dieser Tage kunstvoll zum Panorama einer Diktatur im Pausenmodus.

 

Musikalische Begleitung: Chris Reinhardt & Felix Dubiel

Moderation: Mitglieder des LITERARISCHEN  SALONS

 

 

 

Foto: Maximilian Lautenschläger
 

 

 

 

20 September 2018

 

 

19.30 Uhr

 

Ulrike Edschmid 


Ein Mann, der fällt

 

 

Sommer 1986. Berlin-Charlottenburg. Ein Mann steht auf der Leiter und streicht die Decke einer Altbauwohnung, in die er mit seiner Gefährtin einziehen will. Da verliert er das Gleichgewicht und stürzt in die Tiefe.  

 

Danach ist nichts mehr, wie es war. Brutaler hätte der Aufbruch zweier Menschen in die gemeinsame Zukunft kaum scheitern können. Doch was wie ein Ende erscheint, geht langsam über in die Erforschung eines unbekannten Kontinents: des eigenen Lebens.

 

Nach dem großen Erfolg ihres Romans Das Verschwinden des Philip S. stellt Ulrike Edschmid erneut ihr Vermögen unter Beweis, von der Essenz eines Unglücks zu erzählen. Und von dem anderen Blick auf die Welt, den wir dabei erlernen.

 

 

»Anhand von Alltagsszenen und Stadtskizzen wird deutsche Geschichte erzählt, doch so beiläufig und unheorisch, wie sie sich in der Realität oft abspielt: ... Ereignis unter Ereignissen. « 

(Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

»Ulrike Edschmid beherrscht diese Mischung aus Reduktion und sehr genauer Selektion meisterlich. Es ist das Gegenteil von Sentimentalität und dennoch hochemotional – aber niemals direkt. « 

(Anne-Dore Krohn, rbb kulturradio)

 

Ulrike Edschmid, in Berlin geboren, studierte Literaturwissenschaften und Pädagogik an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Sie erhielt viele Auszeichungen und Ehrungen u.a. den Grimmelshausen-Preis und dem Preis der SWR-Bestenliste.

 

Verena Auffermann, im Gespräch mit Ulrike Edschmid, in Höxter geboren, ist eine freischaffende Publizistin, Literaturkritikerin, Dozentin und Herausgeberin mit den Publikationsschwerpunkten Literatur und Kunst. Sie nahm an zahlreichen Rundfunk- und Fernsehdiskussionen teil. Sie war Gast im Literarischen Quartett und regelmäßige Teilnehmerin bei der SWR-Fernsehsendung Literatur im Foyer.

 

 

 

 

 

 

 

14. Juni 2018

 

 

19.30 Uhr

 

Susan Muhlack

liest zum 110. Todestag der Malerin  PAULA  MODERSOHN-BECKER .

 

 

Musikalisch wird sie begleitet von Katharina Hanstedt (Harfe).

 

„Mein Leben ist ein kurzes, intensives Fest“, eine Auswahl aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen: Sie lassen das Bild einer hochsensiblen, lebenszugewandten, um ihre künstlerische Identität ringenden Frau erkennen.

 

Susan Muhlack steht für „LITERAMUS“(Literatur und Musik). Wie die Sprache im Zusammenhang mit Musik zu einem ganzheitlichen Hörereignis werden kann, zeigt Susan Muhlack in ihren literarisch-musikalischen Veranstaltungen. In den Lesungen ist die Schönheit der Sprache, ihr Rhythmus, ihre Sinnlichkeit zu erleben. Sprache ist auch Musik. Da verschmelzen Vortrag und Musik. Ein Klangerlebnis besonderer Art ist zu erwarten.

 

 

 

 

Katharina Hanstedt studierte Harfe und Klavier in ihrer Geburtsstadt Leipzig. Bis 2005 war sie Harfenistin im Berliner Sinfonieorchester. Mit dem Orchester und als Solistin gastierte sie in nahezu allen bedeutenden Konzertsälen der Welt und wirkte bei vielen Radio-,TV-und CD-Produktionen mit.

 

 

 

 

 

 

15. März 2018

 

19.30 Uhr

 

Ulrich Woelk

liest  aus seinem Buch: „Nacht ohne Engel“

 

Auf der Fahrt vom Flughafen-Tegel in die Stadt erkennt Vincent sie im Rückspiegel: Jule. Fünfundzwanzig Jahre haben sie sich nicht gesehen. Was ist mit ihrer Liebe von damals ? Welches Leben haben sie geführt?

 

Jule und Vincent sind zwei Menschen, deren Lebensentwürfe nicht unterschiedlicher sein könnten. Für Jule ist beruflicher Erfolg wichtig. Wie viel Glück bedeutet Erfolg?

 

Für Vincent zählt die individuelle Freiheit. Doch wie frei kann man sein?

 

Ulrich Woelk erzählt von jener Generation, die mit dem Mauerfall erwachsen wurde und mehr Freiheit hatte als jede andere zuvor.

 

 

Musikalische Begleitung: Bardo Henning