TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

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19.30 Uhr

 

Frohnauer Diskurs

 

Herfried Münkler

 

Der dreißigjährige Krieg

 

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19.30 Uhr

 

Künstlergespräch mit

 

Erol Uysal

 

Eintritt frei

 

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19.30

 

Literarischer Salon

 

Ulrich Woelk

 

Nacht ohne Engel

 

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Ende der Bewerbungsfrist für

 

den Förderpreis des

Kunstvereins Centre Bagatelle

 

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Literarischer Salon

 

9. November 2017

 

19.30 Uhr

 

Robert Löhr

liest  aus seinem Buch: „Krieg der Sänger“

 

Durch eine perfide List geht es den größten Dichtern des Mittelalters an den Kragen: Walther von der Vogelweide, Wolfram von Eschenbach und vier weitere Sänger lassen sich auf einen Wettstreit ein, bei dem der beste gekrönt und der schlechteste geköpft werden soll.

Robert Löhr sprengt mit seiner Erzählung des legendären Sängerkriegs alle Ketten des historischen Romans.

 

Die Musiker Judy Kadar und Klaus Sonnemann vom „ forum für frühe musik berlin“  versetzen uns musikalisch in die Zeit des Sängerkriegs.

 

 

Centre Bagatelle

Zeltinger Strasse 6, 13465 Berlin-Frohnau

Eintritt 10 € / Mitglieder 8 €

 

 

 

 

 

 

5. Oktober 2017

 

19.30 Uhr

 

Zum 110. Todestag der Malerin


PAULA MODERSOHN-BECKER (1876-1907)


liest Susan Muhlack,


musikalisch begleitet von Katharina Hanstedt (Harfe)

 

 

„Mein Leben ist ein kurzes, intensives Fest“, eine Auswahl aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen. Sie lassen das Bild einer hochsensiblen, lebenszugewandten, um ihre künstlerische und menschliche Identität ringenden Frau erkennen.

 

Susan Muhlack steht für „Literamus“ (Literatur und Musik). Wie die Sprache im Zusammenklang mit Musik zu einem ganzheitlichen Hörereignis werden kann, zeigt Susan Muhlack in ihren literarisch-musikalischen Veranstaltungen. In den Lesungen ist die Schönheit der Sprache, ihr Rhythmus, ihre Sinnlichkeit zu erleben. Sprache ist auch Musik. Da verschmelzen Vortrag und Musik. Da bewegen den Hörer dramatische oder humorvolle Zwischentöne – bald spielerisch, bald erschütternd. Ein Klangerlebnis besonderer Art ist zu erwarten.

 

Katharina Hanstedt studierte Harfe und Klavier in ihrer Geburtsstadt Leipzig. Bis 2005 war sie Harfenistin im Berliner Sinfonieorchester. Mit dem Orchester und als Solistin gastierte sie in nahezu allen bedeutenden Konzertsälen der Welt und wirkte bei vielen Radio-, TV- und CD-Produktionen mit. Sie gab zahlreiche Meisterkurse und ist Herausgeberin alter und neuer Harfenmusik.

 

 

 

 

 

 

1. Juni 2017

 

19.30 Uhr

 

Daniela Krien

Muldental

 

Das Muldental mit seinen alten Alleen und den halbverlassenen Dörfern ist nur auf den ersten Blick idyllisch. Dahinter tun sich die Abgründe der ostdeutschen Provinz auf, die Daniela Krien in zehn Geschichten subtil und meisterhaft auslotet!

 

Sie können selbst nicht fassen, was sie da tun, und doch tun sie es. Und es geht erstaunlich leicht. Halb aus Spaß, halb aus Verzweiflung setzen die Freundinnen den langgehegten „Plan B“ in die Tat um: Sie mieten eine Wohnung und lassen sich über einen gemeinsamen früheren Freund Freier beschaffen …

 

Das größte Glück und der tiefste Abgrund liegen immer nur eine Handbreit auseinander. So auch bei Marie, die vergeblich versucht der Erpressung durch die Stasi standzuhalten. Aber nun, an einem der heißesten Tage des Sommers, kommt es zur Eskalation.

 


Daniela Krien, geboren 1975 in Neu-Kaliß/Mecklenburg-Vorpommern, aufgewachsen in einem Dorf im Vogtland (Sachsen), lebt seit 1999 in Leipzig. 1996 -1999 besuchte sie das Abendgymnasium in Chemnitz, studierte anschließend Kultur- und Medienwissenschaften. 2004 und 2006 Geburt ihrer beiden Töchter. Ihr Romandebüt Irgendwann werden wir uns alles erzählen (2011) war ein Bestseller und erscheint in 15 Sprachen. Die Verfi lmung ist in Vorbereitung. 2015 wurde Daniela Krien mit dem Nicolas-Born-Debütpreis ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

Aude Boucher, Gitarre,
wurde in Frankreich geboren; 2000, Studium bei Prof. Michel Grizard.; 2002, Pädagogische Ausbildung (CEFEDEM) in Poitiers-Frankreich; 2007, Diplom-Konzert im “Conservatoire Supérieur de Genève” Schweiz. Klassische Gitarre und Laute (als 2.Instrument); 2008, Erste Preise „L´Ufam“ Gitarre international competition, in Paris; 2010, Künstlerische Konzert-Ausbildung in Trossingen, Deutschland. Seit 2012 unterrichtet sie Klassische Gitarre in der Deutsch-Französischen Musikschule in Berlin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9. März 2017

 

19.30 Uhr

 

Hannah Dübgen

Über Land

 

 

Nach dem erfolgreichen Debüt von „Strom“ nun der neue Roman von Hannah Dübgen: Liebe und Freundschaft – jenseits einer Heimat. Clara, eine junge Ärztin, lernt durch einen kleinen Unfall Amal, eine gerade aus dem Irak geflohene junge Frau kennen. Die beiden Frauen freunden sich vorsichtig an. Ein konzentrierter, feinfühlig erzählter Roman über Hoffnung und Wahrhaftigkeit, über das Leben in der Ferne, über Heimat.

 

 



 

Hannah Dübgen wurde 1977 geboren und wohnt heute in Berlin. Sie studierte Philosophie, Literatur-und Musikwissenschaft in Oxford, Paris und Berlin. Hannah Dübgen arbeitete für Theater und Oper, schrieb das Schauspiel „Gegenlicht“ und die Libretti für mehrere Opern, u.a. „Matsukaze“ in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Toshio Hosokawa.

 

Centre Bagatelle

Zeltinger Strasse 6, 13465 Berlin-Frohnau

Eintritt 10 € / Mitglieder 8 €