TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

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19.30 Uhr

 

Frohnauer Diskurs

 

Eike Pahl-Weber

 

Zukunft der Stadt

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19.30 Uhr

 

Vernissage

 

Diana Sprenger

 

Das Gelbe vom Ei

 

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19.30 Uhr

 

Künstlergespräch

 

mit Diana Sprenger

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19.30 Uhr

 

Literarischer Salon

 

Susann Muhlack

 

Paula Modersohn-Becker

 

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1. Literarischer Salon am 5. Dezember 2010

 

Michael Kleeberg, Das amerikanische Hospital
Modeartion:
Prof. Erhard Schütz, Ordinarius für Germanistik an der Humboldt-Universität

 

Zur Premiere des ehrgeizigen Projekts haben die Initiatorinnen Sigrid Heinen und Petra Lölsberg den renommierten Schriftsteller Michael Kleeberg gewonnen. „Es war unser Wunsch, im Rahmen der 100-Jahr-Feier-Frohnau“ einen prominenten Berliner Autor nach Frohnau zu holen,“ sagt Sigrid Heinen vom Kunstverein, der die Initiative unterstützt. Im Gespräch mit Prof. Erhard Schütz, Ordinarius für Germanistik an der Humboldt-Universität und eloquenter Kenner der deutschen Gegenwartsliteratur, werden dem Publikum alle Facetten von Kleebergs neuem Roman „Das Amerikanische Hospital“ gezeigt.

 

Das literarische Gespräch, in das jedes Mal auch die Zuhörer mit einbezogen werden, soll aber noch weiter greifen und über das Einzelwerk hinaus dem Publikum Einblick ins Schaffen des Künstlers ermöglichen, sowie umfassendere politische, gesellschaftliche und weltanschauliche Zusammenhänge sichtbar machen.

 

Mit Michael Kleeberg haben  Petra Lölsberg und Sigrid Heinen eine Idealbesetzung für ihre Idee. Schließlich sollen im literarischen Salon nicht nur literarisch bedeutende Bücher, sondern auch gesellschaftlich relevante Themen  präsentiert werden. In dem derzeit viel diskutierten  Roman „Das amerikanische Hospital“ geht es auch um seelische Verletzungen. „ Es ist der Kontrast zwischen der Schönheit der Landschaft und der Grausamkeit des Krieges, der diesen Szenen ihre stille Wucht verleiht. Was es heißt, als Soldat im Krieg zu sein, zeigt “Das amerikanische Hospital” ebenso eindrucksvoll wie den Krieg gegen den eigenen Körper, zu dem sich die künstliche Befruchtung auswachsen kann”, schreibt die Süddeutsche Zeitung vom 16. September.  Und die Welt am Sonntag  bemerkt:„Elegante, durch Form gebändigte Prosa, so atemberaubend gut, wie man sie hierzulande nur selten findet.”

 

Der Roman wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert.