TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

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 19.30

 

Frohnauer Diskurse

 

Thomas Hoffmann

 

Die Heerscharen Gottes

 

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19.30

 

Vernissage

 

Euan Williams

 

Multiple Images

22. Juni bis 23. September 2018,

 

Vernissage am Donnerstag, den 21. Juni 2018 um 19.30 Uhr    

 

Henning  Windemuth 

Stille und Rhythmus

 

Einführung Henning Windemuth: Über die Grenzen gestalterischer Zielsetzung

 

Künstlergespräch am 4.7.2018 um 19.30 Uhr

 

Henning Windemuth zeigt im Kulturhaus Centre Bagatelle gezeichnete Malerei.

 

Henning Windemuth wurde 1945 geboren. Er studierte Architektur, Kunst und Kunstwissenschaft sowie Erziehungswissenschaften an der RWTH Aachen, Universität Bonn und Hochschule für Bildende Künste Hamburg, am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung Mainz. Er lebt in Berlin.   

 

Henning Windemuth hat sich bewusst auf langwieriges Arbeiten eingelassen. Er sagt: Mit dem spitzen Stift werden komplementärfarbige Liniengefüge zu Landschaften verdichtet und in Schichten übereinandergelegt. Durch die abschließende Überarbeitung mit Graphitstiften erhalten die Bilder eine eigenartige suggestive Tiefenwirkung. Dadurch wird einerseits eine morbide, bleierne Schwere bewirkt, andererseits strahlt die Kraft des Lichtes durch, und die darunterliegende intensive Farbigkeit schwingt mit. Je nach Lichteinfall, Erfahrungsschatz und Befindlichkeit des Betrachters ändert sich die jeweilige Bildwirkung.   

 

 

 

20. April bis 15. Juni 2018,

 

Vernissage am Donnerstag, den 19. April 2018 um 19.30 Uhr    

 

S i m o n e  K i l l  

Pathos und Distanz       

 

Einführung Reinhard Knodt                                                                

Künstlergespräch am Mittwoch, den 06. Juni 2018, 19.30 Uhr

 

S i m o n e  K i l l  zeigt im Kulturhaus Centre Bagatelle Malerei in Acryltechnik.

Simone Kill wurde 1983 geboren.

Sie studierte Malerei an der UdK Berlin.

2016 ernannte Professor Burkhard Held sie zur Meisterschülerin. Im gleichen Jahr erhielt sie das Dorothea-Konwiarz-Stipendium.                      

Sie lebt und arbeitet in Berlin Frohnau.

 

Die Arbeiten von Simone Kill werden von Figuren dominiert, Figuren in kraftvollen und intensiven Posen. Die Malerin bedient sich der Mittel des Pathos und der Distanz, um möglichst viel Spannung zu erzeugen. Es geht ihr dabei um die Figur als grundsätzliches Sujet, nicht um die Darstellung einer bestimmten Persönlichkeit. Dennoch betrachtet sie selbst die Figuren nicht als identitätslos. „Sie sind Wesen, die auch als solche wahrgenommen werden können,“ so Simone Kill. Es ist für sie eine wichtige Herangehensweise, die Posen ihrer Figuren durch Linienbündel frei zu finden. Die Linien sind meistens ein Gerüst, um anzufangen. Sie funktionieren aber in Simone Kills Arbeit sowohl als Methode, um die Form zu bilden, als auch, um diese aufzubrechen.

 

 

 

 

 

 

 

28. Januar bis 15. April 2018,

 

Vernissage 27. Januar 2018,
18.00 Uhr

 

Erol Uysal

 

EUTOPISCHETRÄUME

Der Kunstverein Centre Bagatelle zeigt Bilder und Collagen des Bildhauers und Malers  Erol Uysal.

 

Einige seiner Plastiken werden einmalig während der Vernissage zu sehen sein.

 

Erol Uysal wurde 1963 in Istanbul (Türkei) geboren. Er studierte an der Marmara Universität Istanbul, Fakultät für Bildende Kunst, nahm 1990 das Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. Lothar Fischer auf und wurde 1996 dessen Meisterschüler. Erol Uysal lebt als freischaffender Künstler in Berlin. Seine Arbeiten stehen in regelmäßigen Ausstellungen dem internationalen Publikum zur Verfügung.

                                                                                                

Eutopie bezeichnet philosophisch die Vorstellung einer idealen Gesellschaft. So führt die Vielseitigkeit seiner Werke den Betrachter in ein Labyrinth der Farben und Formen, das einlädt, den Versuch zu unternehmen, sich darin zurechtzufinden und zu Hause zu fühlen. Erol Uysal geleitet mit seinen verbindenden Arbeiten durch die Kulturen, in denen er lebt. Bildelemente, die man im europäischen Raum findet, treffen sich mit Strukturen, deren Ursprung man eher im orientalisch asiatischen Raum vermutet. Es entsteht eine faszinierende Einheit, die es zu erforschen gilt.

 

Zum Vortrag von Katarzyna Nowak